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10. 2014

Besuchermagnet auf der IAA 2014: Die »MPA-Achstechnologie« von Goldhofer

Top-Innovation auf der wichtigsten Nutzfahrzeugmesse des Jahres: Die revolutionäre »MPA-Achstechnologie« der Goldhofer Aktiengesellschaft zog auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover nicht nur die internationalen Standbesucher in ihren Bann, sondern auch die unabhängige Fachjury des Awards „Trailer Innovation 2015“. Diese zeichnete Goldhofer mit dem Branchenpreis „Trailer Innovation Award 2015“ in der „Kategorie Chassis“ aus.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung, denn dieser Preis ist der Lohn für unsere schlauen Köpfe in der Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung. Sie haben es geschafft, das von Pkw-Lenkachsen bekannte und bewährte System der MacPherson-Achse für Tieflader zu adaptierten und für die Belange des Schwertransports zu optimieren“, erklärte Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft, im Rahmen der Preisverleihung. Die zum Patent angemeldete »MPA-Achstechnologie« von Goldhofer ist das leichteste Einzelradsystem auf dem Trailermarkt und wurde nach dem Motto „Weniger ist Mehr“  für die Funktionen Achsführung, Lenkung, Federung, Dämpfung und Achsausgleich konzipiert.

Auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover präsentierte Goldhofer die jüngste Weiterentwicklung der MPA-Fahrzeugfamilie und zwar in Form des Sattelkombinationssystems MPA-K 7 (2+5) für Nutzlasten von bis zu 80 Tonnen. Aufgrund der außerordentlich großen Nachfrage nach der wartungsfreien Achstechnologie hat Goldhofer sein MPA-Programm mittlerweile um die Systeme MPA-V und MPA-K erweitert. Die Fahrzeuge des MPA-V-Systems sind Tiefbettfahrzeuge mit abnehmbarem Schwanenhals. Sie lassen sich mit unterschiedlichen Flachbetten, Bagger- und Kesselbrücken konfigurieren.

Mit dem in Hannover erstmals vorgestellten Kombinationssystem MPA-K bietet Goldhofer seinen Kunden nun sogar ein Baukastenkonzept für die MPA-Baureihe an. Dies beinhaltet kombinierbare Schwanenhälse, vordere Fahrwerke von ein bis drei Achsen und entsprechende Heckfahrwerke mit bis zu sieben Achsen. Somit lassen sich Plateau- als auch Tiefbettkombinationen zusammenstellen.

„Das Feedback auf der Messe war überwältigend und hat gezeigt, dass wir mit der Weiterentwicklung des MPA-Konzeptes genau den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Denn je nach Nutzlast und Transportprojekt können sich die Spediteure in Zukunft die perfekt passende Fahrzeugkombination aus MPA-Komponenten zusammenstellen. Das ist genau die Flexibilität, die sie sich wünschen und die sie sich von Goldhofer als Innovations- und Technologieführer erwarten“, sagt Renato Ramella, Leitung Vertrieb Europa bei Goldhofer.

Kein Wunder, dass die IAA  Nutzfahrzeuge für Goldhofer sehr erfolgreich verlief. „Die Kontaktqualität war wieder hervorragend und wir konnten viele Direktabschlüsse erzielen. Darüber hinaus haben wir uns mit dem Exponat wieder einmal als Innovationsführer präsentiert. Es gab einige Kollegen, auch von anderen Fahrzeugherstellern, die uns zur bahnbrechenden Entwicklung der »MPA-Achstechnologie« gratuliert haben“, so Ramella.

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