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05. 2013

Der Star unter den Sattelanhängern kommt nach Finnland

Premiere in Finnland: Mit seinem neuen Satteltieflader STZ-P 8 (2+6) AA mit Pendelachstechnologie präsentiert der deutsche Qualitätshersteller Goldhofer auf der Fachmesse Logistiikka-Kuljetus in Jyväskylä die neue Generation der  Sattelanhänger, die in ganz neue Nutzlastdimensionen vorstößt. Mit der Goldhofer-Neuentwicklung lassen sich erstmals auf einem Sattelanhänger Ladungen mit einem Gewicht von bis zu 150 Tonnen bewegen. Dies war bisher nur mit Schwerlastmodulfahrzeugen der THP-Baureihe möglich.

„Ich bin sehr froh, dass wir dem Fachpublikum auf der Logistiikka-Kuljetus unser neues Satteltiefladerkonzept STZ-P präsentieren können, denn gerade in Finnland sehen wir ein großes Potenzial für diese neue Technologie“, erklärt Stefan Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Der gezeigte STZ-P 8 (2+6) AA ist zweifach teleskopierbar, die Ladefläche lässt sich von 13,50 Meter auf nahezu 29 Meter erweitern. Mit einem extrem niedrigen Eigengewicht trägt das auf der Messe vorgestellte Modell Nutzlasten von über 97 t. Möglich macht es die neuartige Pendelachstechnologie von Goldhofer in Verbindung mit dem extrem torsionssteifen Fahrzeugrahmen. Ein weiteres Highlight der STZ-P-Baureihe ist die niedrigstee Ladehöhe, die am Markt verfügbar ist. Insgesamt erreicht Goldhofer mit dem STZ-P-Konzept die niedrigste Ladehöhe bei Sattelfahrzeugen mit Kugeldrehkranztechnologie und Pendelachsen.

Dank der neuen Pendelachstechnologie mit einem Achshub von bis zu 600 mm und einem Lenkeinschlag von bis zu 65° ist der STZ-P 8 (2+6) AA bestens für den Rangierbetrieb mit engsten Radien und den Einsatz auf der Baustelle geeignet. Die Pendelachsen der Goldhofer-Neuheit sind enorm spursicher und stabil, sie passen sich optimal dem jeweiligen Gelände an.

Der Schwanenhals des STZ-P 8 ist unter anderem mit der Goldhofer-Differentialschaltung ausgestattet, die unterschiedlichste Sattellast- bzw. Achlastverhältnisse zulässt. Die Lenkanlage ermöglicht ein Gegenlenken des vorderen Fahrwerks für einen optimalen Kurvenverlauf und geringen Reifenverschleiß. Bei Bedarf können die Achsen des vorderen Fahrwerks mit Hilfe der doppelt wirkenden Achsausgleichzylinder angehoben werden.

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