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02. 2014

»Faktor 5« jetzt auch für Schweden

Thailand, Nordamerika – und jetzt auch in Schweden: Der Höhenflug der neuen Seitenträgerbrücke »Faktor 5« der Goldhofer Aktiengesellschaft geht weiter. Mit dem schwedischen Schwertransportspezialisten Kraftdragarna setzt ein weiteres Unternehmen bei Transportprojekten auf die Neuheit aus Memmingen, die es ermöglicht Nutzlasten im Verhältnis 5:1 (Nutzlast:Eigengewicht) zu transportieren.

„Wir sind schon etwas aufgeregt, denn wir sind erst seit kurzem Kunde von Goldhofer und haben unsere ersten Achslinien im Jahr 2011 gekauft. Die gute Erfahrung mit unseren Goldhofer Achslinien, die hervorragende Reputation des Unternehmens als Weltmarktführer im Bereich Transportequipment und die erstklassige Beratung durch die Goldhofer-Vertretung Bolding in Dänemark haben uns bestärkt, jetzt in »Faktor 5« zu investieren“, erklärt Kraftdragarna-Geschäftsführer Hans Müller.

»Faktor 5« ist bei Kraftdragarna das „Baby“ von Geschäftsführer Tommy Sellgren und wurde bei der Fahrzeugtaufe in Memmingen auf „Big T“ getauft („Big T“ steht dabei als Abkürzung für „Tommy“. Für Sellgren waren es die herausragenden Eigenschaften der Goldhofer-Seitenträgerbrücke, die ihn zur Investition veranlassten. „Dass wir mit „Big T“ jetzt 500 Tonnen an Nutzlast transportieren können, bei einem Eigengewicht von gerade mal 100 Tonnen, das ist sensationell.“ Zum Vergleich: Mit zwei alten Seitenträgerbrücken eines anderen Anbieters kann Kraftdragarna zwar auch bis zu 480 Tonnen Nutzlasten bewegen, diese Konstruktion ist aber um 60 Tonnen schwerer als »Faktor 5«, schafft es also gerade mal auf das Verhältnis 3:1. „Mit Big T. sind wir bei Transportprojekten daher viel flexibler“, freut sich Tommy Sellgren.

„Unsere »Faktor 5« erobert die Transportwelt“, erklärt Stefan Fuchs, CEO von Goldhofer was ihn sehr glücklich macht.

Big T. muss derweil in Schweden Höchstleistung verrichten. „In erster Linie werden wir die Seitenträgerbrücke für den Transport von großen Transformatoren für die Energiewirtschaft oder Generatoren einsetzen“, erklärt Tommy Sellgren und freut sich schon auf die ersten Transporte.

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