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Traditionsunternehmen investiert in die Zukunft

Mit der Anschaffung von 18 Achslinien und vier Transportbrücken von Goldhofer hebt das Schweizer Transportunternehmen Welti-Furrer seine Möglichkeiten im Schwerlastsegment auf ein neues Niveau.

Mit mehr als 175 Jahren Erfahrung gehört die Welti-Furrer Pneukran & Spezialtransport AG nicht nur zu den traditionsreichen, sondern auch zu den führenden Unternehmen im schweizerischen Transport- und Umzugsgeschäft. Bei Schwerlast- und Spezialtransporten kommen hier seit Jahren Modullösungen aus dem Hause Goldhofer zum Einsatz. Um Kapazitäten und Anforderungsspektren für komplizierte Transportanforderungen dem aktuellen Stand der Technik anzugleichen, wurde die Flotte der Schwerlastmodule erneuert – und auch diesmal setzte das Schweizer Traditionsunternehmen auf modulare Lösungen der Goldhofer Aktiengesellschaft.

Die vorhandenen 15 Achslinien wurden dabei durch 18 neue Achslinien ersetzt: insgesamt sechs Module mit 2 x 2, 2 x 3 und 2 x 4 Achslinien vom Typ THP/MT. Außerdem wurden noch zwei Flachbettbrücken (80t und 170t) sowie eine Kessel- und eine Baggerbrücke mit je 120 t Nutzlast mit zwei Universal-Schwanenhälsen beschafft. „Mit den neuen Fahrzeugkombinationen können wir unseren Kunden ganz neue Transportmöglichkeiten eröffnen“ so Alois Mosberger, Bereichsleiter Spezial- und Schwertransporte bei Welti-Furrer. „Über 80 Prozent unserer Kunden kommen aus dem Industriesektor. Die Bauteilgröße von Generatoren, Statoren, Transformatoren und Anlageteilen hat dabei in den letzten Jahren ständig zugenommen. Mit den neuen Goldhofer-Modulen können wir solche Anforderungen nun viel leichter erfüllen, und die verbesserte Lenkgeometrie der Module erweitert unseren Aktionsradius.“

So kann man bei der „leichten“ 80 t Flachbettbrücke statt vorher 6 m, nun Transportgüter bis 16 m Länge aufnehmen, bei der 170-t-Brücke hat sich die Kapazität von 8,5 auf 15 m erhöht. Auch die Einsatzmöglichkeiten der Kesselbrücke sind enorm gewachsen. Stand bisher eine lichte Länge von 7,5 m und eine Breite von 2,7 m zur Verfügung bedeutet die neue Kesselbrücke einen echten Quantensprung: lichte Längen bis 22 m und Breiten bis 3,9 m sind nun mühelos zu bewerkstelligen.

Das Vertrauen, das das schweizerische Transportunternehmen Goldhofer bei der Erneuerung des Fuhrparks entgegenbringt, geht dabei über die hohe Qualität der Modullösungen hinaus. Überzeugt ist man bei Welti-Furrer auch vom Preisleistungsverhältnis und der Gewichtskategorie: „Im Verhältnis von Leergewicht zu Nutzlast sind die Module von Goldhofer führend“ sagt Alois Mosberger bestimmt. „Von einem Lieferanten erwarten wir außerdem nicht nur hohe Materialqualität und eine nachhaltige Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Auch kompetente Unterstützung bei der Planung von Transporten, die im Grenzlastbereich stattfinden, oder bei besonders aufwendigen Ladegütern gehören für uns dazu. Hier ist uns das Expertenteam von Goldhofer seit vielen Jahren ein kompetenter und immer verfügbarer Ansprechpartner – ich bin mir sicher, dass dies auch bei den neuen Modulen der Fall sein wird.“ Ein erster Einsatz wurde mit der Überstellung eines 110 t Rotors von Birr zum Rheinhafen Basel erfolgreich absolviert.

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