Schwerlasttransporter, die ankommen: Semi- und Tiefbettauflieger von Goldhofer auf der GIS 2019

Goldhofer auf der GIS 2019, 3.-5. Oktober 2019, Piacenza Expo, Piacenza (I): Stand Außenbereich H16

Besucher der GIS (Piacenza/I) können dieses Jahr gleich zwei Modelle von Goldhofer-Aufliegern detailliert in Augenschein nehmen, mit denen sich schwere Lasten einfacher, flexibler und vor allem wirtschaftlicher transportieren lassen. So präsentiert der führende Transport-Technologie-Experte nicht nur den Semiauflieger »MPA« 4, sondern auch die universell einsetzbaren Tiefbettauflieger STZ-VP mit 245er-Bereifung.


Als Highlights erwartet die Standbesucher zum einen das hydraulisch hebbare Ladeflächenteilstück des »MPA«, mit dem der Schwanenhals befahren werden kann. Zum anderen können sie das geringe Eigengewicht des robusten STZ-VP 2 sowie die niedrige Flachbettbrücke des extrem belastbaren STZ-VP 8 bestaunen. „Mit unserem Ausstellungsportfolio auf der GIS führen wir eindrücklich vor, dass funktionale Vielfalt und wirtschaftlicher Einsatz im Schwerlasttransport möglich sind“, so Marco Ceresa, Repräsentant für Italien bei Goldhofer.

»MPA« – Die Formel für hohe Nutzlast und Wendigkeit

Mit seiner niedrigen Ladehöhe eignet sich der robuste Semiauflieger »MPA« 4 optimal für den Transport hoher Nutzlasten und Ladungen, wie Baumaschinen, Anlagenkomponenten oder Kransegmenten. Dank des hebbaren Ladeflächenteilstück zum Befahren des Schwanenhalses und der hohen Achslast von 12 Tonnen stehen Anwendern eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. So lassen sich auf Grund des hydraulisch hebbaren Ladeflächenteilstück auf geringem Raum auch zweigeteilte Ladungen sicher und wirtschaftlich befördern. Die wartungsarme MacPherson-Achstechnologie sorgt zudem für einen wirtschaftlichen Betrieb.

Für Schwertransporte auch auf unwegsamen Routen: STZ-VP (245)
Der Tiefbettauflieger STZ-VP 2 wird aufgrund seiner hohen Achslast, seines geringen Eigengewichts und großen Lenkeinschlags vorwiegend für anspruchsvolle Schwertransporte auf Routen mit unterschiedlichem Terrain und engsten Passagen eingesetzt. Denn durch eine höhere Nutzlast, bessere Kurvenlaufeigenschaften und längere Ladeflächen lassen sich hohe und vielseitige Ladegüter, wie Kessel, Bagger oder Stückgut, mit dem STZ-VP 2 ebenso sicher wie wirtschaftlich transportieren. Zusammen mit seinem umfangreichen Zubehör bietet der individuell auf die Anforderungen fast aller Ladegüter konfigurierbare Auflieger eine wirtschaftliche, wendige und leistungsstarke Lösung auch für schwerste Lasten.

Ebenso flexibel an Lasten- und Routenanforderungen anpassen lässt sich der für extreme Schwertransporte unter härtesten Bedingungen konzipierte STZ-VP 8. Darüber hinaus profitieren Anwender von der äußerst niedrigen Flachbettbrücke (200 Millimeter) sowie einer tiefen und durchgehend breiten Baggerstielmulde. Mit seiner technischen Sattellast bis 40 Tonnen bietet er extreme Belastbarkeit und geringes Eigengewicht bei der Beförderung von hohen Ladungen und Arbeitsmaschinen. Außerdem erlaubt er durch schnelles An- und Abkuppeln des vorderen Fahrwerkes extrem kurze Rüstzeiten und somit eine hohe Auslastung. „Der STZ-VP 8 bietet höchst mögliche Nutzlasten im Tiefbett und kann durch den optionalen Einsatz eines vorderen Fahrwerks flexibel auf die Anforderungen jeglicher Ladungsgüter angepasst werden. So lassen sich Schwerst-Transporte auf langen Strecken auch ohne extreme Umwege zügig bewältigen“, so Marco Ceresa.